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	<description>NETZWELT, KUNST, SPORT</description>
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		<title>Über 1&amp;1 und den Kundenservice.</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42neun5</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/20120415_1und1-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="1und1." title="1und1." />Ursprünglich wollte ich lediglich mit meinem DSL-Anschluss umziehen. Ich bin langjähriger DSL- und Webhosting-Kunde bei 1&#38;1 und bereits mehrfach mit meinem DSL-Anschluss umgezogen. Stets ohne  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/20120415_1und1-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="1und1." title="1und1." /><p></p><br /><p>Ursprünglich wollte ich lediglich mit meinem DSL-Anschluss umziehen. Ich bin langjähriger DSL- und Webhosting-Kunde bei 1&amp;1 und bereits mehrfach mit meinem DSL-Anschluss umgezogen. Stets ohne Probleme. Heute wurde mir von einer Servicemitarbeiterin in der Hotline doch wahrhaftig die Kündigung als einzige Lösung vorgeschlagen. Nein, sie wurde mir gar als Angebot unterbreitet. Wie es dazu kam, habe ich hier kurz zusammengefasst.</p>
<p><span id="more-774"></span></p>
<p>Seit April wohne ich wieder im Herzen Hamburgs. In weiser Voraussicht auf die Dauer eines DSL-Umzugsprozesses habe ich die Vertragsänderung am 16.03.2012 über das Onlineformular bei 1&amp;1 in Auftrag gegeben. Zusätzlich sollte &#8211; falls am neuen Wohnort verfügbar &#8211; eine Aufstockung von der 16.000er auf eine 50.000er Flatrate erfolgen. Der Auftragseingang wurde mir wie gewohnt per E-Mail mit einer festen Auftragsnummer bestätigt: Alte Adresse in Frankfurt, neue Adresse ab 20.03. in Hamburg, schnellstmöglicher Schalttermin der 1&amp;1 Doppel-Flat 50.000 mit neuem Router.</p>
<p>Normalerweise erfolgt nach zwei, drei Wochen ein postalisches Schreiben mit den neuen VoIP-Telefonnummern und dem voraussichtlichen Schaltungsdatum. Manchmal ist ein zusätzlicher Technikerbesuch notwendig, manchmal nicht. Da mir bei einem der vorherigen Umzüge seitens 1&amp;1 bereits geraten wurde, die Fritzbox einfach schon vorab anzuschließen, da Schaltung und Schreiben sich oftmals überschneiden würden, habe ich dies selbstverständlich getestet. Und tatsächlich, derzeit läuft die DSL-Internetverbindung technisch einwandfrei. Vermutlich noch mit der Geschwindigkeit des alten 16.000er Vertrages(?) aber ich war zufrieden mit einem gewohnt guten Service. Ich hatte mich also darauf eingestellt, jetzt nur noch auf den neuen Router und die Telefonummern warten zu müssen, um schneller surfen und wieder wie gewohnt telefonieren zu können.</p>
<p>Gestern haben mich meine Eltern besucht. Mit im Gepäck: Ein Stapel Post, die an meine alte Adresse nach Frankfurt geschickt worden war und aufgrund des von mir eingestellten Nachsendeservices der Deutschen Post bei meinen Eltern aufläuft. Darunter nun ein Schreiben von 1&amp;1 vom 30.03.2012 (obwohl die neue Adresse wie bereits erwähnt seit dem 20.03. gültig und auch von 1&amp;1 bestätigt worden ist). Betreff: Angebot zur vorzeitigen Vertragsauflösung. Ich zitiere:</p>
<blockquote><p>Wir bedauern, dass an ihrem neuen Wohnort aus technischen Gründen keine DSL-Freischaltung möglich ist. Ihre Zufriedenheit steht bei uns an erster Stelle, daher bieten wir Ihnen an, Ihren 1&amp;1 DSL-Vertrag vorzeitig aufzulösen. Sie sind mit unserem Angebot einverstanden? In diesem Fall [...]</p></blockquote>
<p>Hm, mir wird also eine Vertragsauflösung angeboten. Begründet mit technischer Unmöglichkeit einer Freischaltung &#8211; und dies, während die DSL-Internetverbindung offensichtlich technisch möglich ist! Okay, das musste geklärt werden.</p>
<p>Nächster Schritt meinerseits: Online checken, wie es denn mit dem aktuellen Auftragsstatus steht. Der Online-Auftragsstatus unter Angabe meiner Nummer gibt folgende Aussage aus: &#8220;Wir haben für Sie Ihren Auftrag geprüft. [...] Wir bearbeiten derzeit Ihren Auftrag. Sobald wir den Schaltungstermin für Ihren 1&amp;1 DSL-Anschluss erhalten, informieren wir Sie unverzüglich über den weiteren Ablauf.&#8221; Im normalen 1&amp;1 Online-Verfügbarkeitscheck ist der DSL-Anschluss an meiner neuen Adresse (wie auch schon im Rahmen der Online-Umzugsmeldung überprüft) selbstverständlich verfügbar. Würde mich in Hamburg auch schwer wundern, wenn nicht.</p>
<p>In meiner nachvollziehbaren Verwirrung habe ich mich soeben an den telefonischen Service von 1&amp;1 gewendet. Nachdem ich der ersten Dame den Vorfall geschildert hatte, stellte diese fest, dass im Umzugsauftrag die Frankfurter Adresse als neue Adresse hinterlegt worden wäre und Hamburg als alte. Okay einen Fehler gefunden &#8211; offenbar aber nicht den entscheidenden. Dass der Anschluss allerdings bereits technisch einwandfrei läuft machte die Servicemitarbeiterin stutzig. Nach einiger Wartezeit verwies sie mich an eine Kollegin aus der Abteilung Schaltung, der ich dann noch einmal den kompletten Fall schildern durfte. Anfangs noch einigermaßen freundlich wurde meine Anfrage also ein weiteres Mal angenommen. Mit der Bitte um etwas Geduld wurde ich in eine längere Warteschleife versetzt.</p>
<p>Als ich die zweite Dame wieder an der Leitung hatte, folgte dann die bittere Meldung. Wie von besagtem Schreiben abgelesen: Wir machen ihnen das Angebot, ihren Vertrag vorzeitig aufzulösen da die Freischaltung technisch nicht möglich ist, hieß es kurz. Ich entgegnete mit der Rückfrage nach einem Grund, da es technisch doch laufen würde. Auch wenn die 50.000er Leitung nicht verfügbar ist, könne man sich doch sicherlich irgendwie einigen. Genau in dem Moment wurde die Servicedame patzig. Kein Verständnis; keine Empathie; keinerlei Anzeichen davon, einen verdutzten Kunden beschwichtigen bzw. halten zu wollen. Mir wurde gesagt, dass mein Anschluss derzeit (irgendwie?) über die Telekom läuft. Unterschwellig wurde ich zur Beendigung des Gespräches gedrängt. Ich ungläubig: &#8220;Sie wollen mir jetzt  wahrhaftig sagen, dass ich meinen Vertrag kündigen muss und lediglich bei der Telekom einen neuen DSL Anschluss bekomme?&#8221; Dies wurde bejaht. Dann wurde mir die gezwungene Vertragsauflösung nochmals als &#8220;Angebot seitens 1&amp;1&#8243;(!) verkauft. Als hätte ich die Wahl zwischen &#8230; äh &#8230; EINER Lösungsmöglichkeit. Okay, spätestens hier wurde mir klar, dass auch mit Diplomatie und meiner ruhigen, sachlichen Art nichts mehr zu retten ist. Nein stopp, eine Sache war da noch: An meinen DSL-Vertrag sind nämlich noch andere Dienste gekoppelt: E-Mail und ein Cloud-Speicherplatz namens 1&amp;1 SmartDrive. Sprich: Sollte mein DSL-Vertrag mit 1&amp;1 aufgelöst werden, hätte dies unweigerlich auch die Löschung beider besagten Accounts zur Folge. Meine Anfrage darauf, ob ich denn nicht wenigstens meinen langjährigen E-Mail-Account, auf den ich auch aus beruflichen Gründen angewiesen bin und dessen Änderung extremen zeitlichen Aufwand kosten würde, irgendwie retten könne, wurde mit einem schroffen &#8220;Da müssen Sie sich eine neue Adresse anlegen&#8221; abgeschmettert. Keine Entschuldigung, nichts. Doch, ein schöner Sonntag wurde mir noch gewünscht. Lustig.</p>
<p>Liebes 1&amp;1 Team, ich war über eine verdammt lange Zeit gerne euer Kunde. Mir geht es lediglich um eine einwandfrei laufende Internetverbindung. Sollte irgendetwas technisch nicht möglich sein, erklärt mir die Hintergründe ordentlich, anstatt mich für dumm zu verkaufen! Denn das ärgert mich tierisch. Versucht, mir eine Alternativlösung anzubieten oder mein Problem zumindest zu mindern (wie beispielsweise den Übertrag meines E-Mail-Accounts vom DSL-Vertrag auf das Webhosting-Paket)! Und zeigt zumindest ein bisschen Interesse an meiner Person als Kunde (und Mensch, der gute Dienstleistungen potenziell auch immer gerne weiter empfiehlt)! So, wie es den Werbespots mit Marcell D&#8217;Avis kommuniziert wird &#8230;</p>
<p>Meine nächsten Schritte:</p>
<ol>
<li>E-Mails sichern.</li>
<li>1&amp;1 SmartDrive Dateien herunterladen und auf &#8216;ne Festplatte ziehen.</li>
<li>Bei gefühlt hunderten Online-Diensten die angegebene E-Mail-Adresse ändern.</li>
<li>Allen Kontakten unverzüglich eine andere E-Mail-Adresse mitteilen.</li>
<li>Die für eine Vertragsauflösung benötigten Unterlagen und das erforderliche Schreiben vorbereiten.</li>
<li>Schauen, was die Telekom so im Angebot hat.</li>
<li>Überlegungen darüber anstellen, ob ich mir für mein Webhosting-Paket im Falle einer DSL-Kündigung nicht auch einen anderen Anbieter suche.</li>
<li>Gespannt darauf warten, ob und wie 1&amp;1 sich zu dem Fall noch einmal äußert.</li>
</ol>
<p>[Nachtrag vom 16.04.2012]</p>
<p>Auf meinen <a title="Antwort von 1&amp;1" href="https://twitter.com/#!/1und1/status/191787078999228416" target="_blank">Tweet vom gestrigen Sonntag hin hat sich das Social Media Team von 1&amp;1 am heutigen Morgen per @-reply bei mir gemeldet</a>. Sie werden den Fall erneut prüfen und mir schnellst möglich ein Feedback geben.</p>
<p>Des Weiteren hat sich auch <a title="Antwort der Telekom" href="https://twitter.com/#!/Telekom_hilft/status/191792307996065792" target="_blank">die Telekom auf meine Erwähnung in der Unterhaltung mit Nico hin sehr fix via Twitter bei mir gemeldet und eine Alternative angeboten</a>.</p>
<div id="tweetbutton774" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2012%2F04%2F15%2Fueber-1und1-und-den-kundenservice%2F&amp;via=42neun5&amp;text=%C3%9Cber%201%26%23038%3B1%20und%20den%20Kundenservice.&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2012%2F04%2F15%2Fueber-1und1-und-den-kundenservice%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.42neun5.de/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Von der Wohnungssuche in Hamburg.</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 13:19:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/20101017_towers-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="towers." title="towers." />Im Februar hatte ich mein Wohnungsgesuch hier im Blog veröffentlicht. Mittlerweile kann ich sagen: Liebe Hater, es ist möglich, in den beliebten Bezirken Hamburgs eine  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/20101017_towers-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="towers." title="towers." /><p></p><br /><p>Im Februar hatte ich <a title="Suche Wohnung in Hamburg." href="http://www.42neun5.de/blog/2012/02/05/suche-wohnung-in-hamburg/">mein Wohnungsgesuch</a> hier im Blog veröffentlicht. Mittlerweile kann ich sagen: Liebe <a href="http://www.urbandictionary.com/define.php?term=hater" target="_blank">Hater</a>, es ist möglich, in den beliebten Bezirken Hamburgs eine nette Wohnung zu finden!<br />
<span id="more-746"></span></p>
<p>Ab April arbeite ich in Hamburg, durfte also von Frankfurt am Main zurück in die Hansestadt ziehen. Als ich im Februar den ersten Leuten von meiner Suche erzählte, gab’s vor allem pessimistische Reaktionen: Horrorstories von erfolglosen Massenbesichtigungen und monatelanger, von Zwischenmieten durchzogener Suche sowie Aussagen, noch mindestens fünf andere Menschen zu kennen, die gerade nach der Traumwohnung in der Hansestadt suchen.<br />
Ein paar anfänglichen halbherzigen Versuchen der Suche aus der Ferne folgten Anfang März zwei Wochen aktive Suche vor Ort und ungefähr zehn Besichtigungen (Massen- sowie Einzelbesichtigungen). Der Vertragsabschluss erfolgte innerhalb von drei Tagen nach Besichtigung, Einzug weitere drei Tage später. Für eine 2-Zimmer-Wohnung in Eimsbüttel Süd &#8211; Wohnzimmer, kleines Schlafziummer, Mini-Küche, Badezimmer, Flur &#8211; zahle ich nun ungefähr 600 Euro warm. Wie ich vorgegangen bin, habe ich in den folgenden Absätzen zusammengetragen. Vielleicht kann ich dem ein oder anderen Suchenden mit den folgenden Informationen weiterhelfen. Von der Wohnungssuche in Hamburg in acht Schritten.</p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p>Zu Beginn drei grundlegende Punkte in Bezug auf die Wohnungssuche in der Hansestadt Hamburg: Budget, Lebenszyklus eines Mietangebotes sowie ein Informationspaket.</p>
<p>BUDGET // Das Budget ist die grundsätzliche Ausgangsposition einer jeden Wohnungssuche. Wer in Eimsbüttel, Sternschanze, St. Pauli oder Ottensen derzeit eine annehmbare Wohnung mit zwei Zimmern sucht, sollte warm auf jeden Fall 800 Euro monatlich einplanen. Darunter wird’s schon schwieriger &#8211; das bedeutet Kompromisse einzugehen oder Glück zu haben. Die Mietobjekte, die ich während meiner Suche zu sehen bekommen habe, waren fast ausnahmslos mit einer Kaltmiete rund um 650 Euro ausgeschrieben.</p>
<p>LEBENSZYKLUS // Man sollte auf jeden Fall vor Ort sein! Grund dafür ist der kurze Lebenszyklus der Mietangebote. Man kann damit rechnen, dass die Besichtigung innerhalb von drei, vier Tagen nach Anzeigenschaltung bereits abgeschlossen und ein neuer Mieter gefunden ist. Viele Besichtigungen finden noch am Tag der Anzeigenschaltung statt und werden entsprechend kurzfristig terminiert. Zu Beginn meiner Suche habe ich unter der Woche versucht, von Frankfurt aus Besichtigungstermine für die darauffolgenden Wochenenden zu vereinbaren und bin daran grandios gescheitert. Vor Ort konnte ich Besichtigungstermine nur wenige Stunden nach Veröffentlichung der Anzeige wahrnehmen. Die Termine stehen von Eigentümerseite oft bereits fest. Dennoch sollten auch Arbeitnehmer keine unüberwindbaren zeitlichen Probleme bekommen. Die Besichtigungen finden fast ausschließlich nach 17:30 Uhr statt. Perfektes Vorgehen: Morgens Recherche, abends Besichtigungen.</p>
<p>INFORMATIONSPAKET // Die Erstellung eines Informationspaketes für den zukünftigen Vermieter ist die Grundlage für die Wohnungssuche. Ohne folgende Unterlagen geht’s nicht:</p>
<ul>
<li>SCHUFA-Auskunft &#8211; die kann man sich u.a. <a title="SCHUFA-Auskunft online" href="https://www.meineschufa.de/" target="_blank">hier online</a> für € 7,90 bestellen; Zulieferung erfolgt innerhalb von drei Tagen</li>
<li>Beidseitige Kopie des Personalausweises</li>
<li>Kopie des Arbeitsvertrages (bzw. der letzten drei Gehaltsabrechnungen). &#8211; Bei einer aus dem Jobwechsel resultierenden Probezeit beim neuen Arbeitgeber verlangen einige Vermieter das Stellen eines Bürgen als Sicherheit. Dies sollte auf jeden Fall bei der Besichtigung geklärt werden.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus habe ich folgende Dokumente beigefügt:</p>
<ul>
<li>Standard-Selbstauskunft mit den wichtigsten Daten &#8212; eine Art Zusammenfassung auf einer DIN A4 Seite für den schnellen Überblick. <a title="Mieterselbstauskunft Blanko" href="https://docs.google.com/document/d/1Zc3CrZ47ilVsKGq4cKXuMiBhzh-LsWd9adsvUGaHz3M/edit" target="_blank">Hier gibt’s eine Blanko-Version</a>, die ich mir für den besagten Zweck erstellt habe. In den meisten Fällen wird bei der Besichtigung ein Selbstauskunftsformular an die Interessenten ausgegeben.</li>
<li>Vermieterbescheinigung des Vormieters &#8212; Dieses Schreiben beinhaltet die Bestätigung des derzeitigen Vermieters darüber, dass Mieten stets pünktlich gezahlt worden sind und keine sonstigen Ansprüche gegenüber dem Mieter bestehen.</li>
</ul>
<p>Dieses Informationspaket sollte geheftet zu jedem Besichtigungstermin mitgenommen werden.</p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p>Das Verfassen eines Blogposts mit den eigenen Vorstellungen von einer Wohnung und das Teilen dieses  Posts in den eigenen Netzwerken kann nie schaden. Ich habe <a title="Suche Wohnung in Hamburg." href="http://www.42neun5.de/blog/2012/02/05/suche-wohnung-in-hamburg/">in meiner Version</a> einen Kurzüberblick mit den wichtigsten Facts (Was? Wo? Was darf’s kosten? Ab wann?) stichpunktartig vorangestellt und bin dann nochmal im Detail darauf eingegangen. Über diesen Blogpost habe ich innerhalb weniger Tage von Freunden, losen Bekannten und auch gänzlich unbekannten, hilfsbereiten Menschen (Riesigen Dank dafür!) fünf, sechs konkrete Ansätze erhalten. Mit etwas Glück hat man nach diesem Schritt bereits eine Wohnung gefunden. In meinem Fall gab’s allerdings stets ein paar kleine entscheidende Kompromisse. Daher habe ich parallel dazu die klassische Suche fortgesetzt.</p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p>Nächster Schritt war das Einrichten von Suchaufträgen bei den beiden großen Immobilienportalen <a href="http://www.immonet.de/" target="_blank">immonet.de</a> und <a href="http://www.immobilienscout24.de/" target="_blank">immobilienscout24.de</a>. Hier kann man alle eingestellten Angebote den eigenen Vorstellungen entsprechend filtern und sich die Ergebnisse täglich per E-Mail zukommen lassen. Ich kann nur empfehlen, die Angaben auf die wichtigsten Parameter zu beschränken um später aus einer größeren Auswahl selektieren zu können. Bei mir liefen mit den folgenden Angaben täglich ca. 5-10 Angebote auf: 1,5-3 Zimmer; Kaltmiete 0-700 Euro; Stadtteile Ottensen, Altona-Nord, Altona-Altstadt, Eimsbüttel, Sternschanze, Hoheluft-West, St. Pauli. Interessante Angebote in den Merklisten zu sichern ist nur bedingt schlau. Oftmals werden die Anzeigen aufgrund des hohen Andrangs verdammt schnell wieder aus dem Netz genommen. Hier ist es ratsam, eine gesonderte Übersicht zu führen, Screenshots zu machen oder sich die Exposés auszudrucken.</p>
<p>Über die Internetportale hinaus kann es auch nützlich sein, die klassischste aller Möglichkeiten zu nutzen: Den Immobilienteil der Zeitung. In Hamburg ist lediglich das Hamburger Abendblatt zu empfehlen. Mittwochs gibt es einen kleinen, samstags einen großen Immobilienteil, aus denen ich anhand meiner Vorstellungen stets jeweils zwei, drei interessante Angebote finden konnte. Der Nachteil liegt auf der Hand: Keine Fotos, wenige Informationen.</p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p style="text-align: left;">Der nächste Schritt ist die Selektion der Angebote anhand der persönlichen Interessen. Aus zehn Angeboten werden so ganz schnell zwei, eins oder gar keins. Was bei der Selektion unabdingbar ist ist eine gewisse Medienkompetenz. Gibt es eine aussagekräftige Beschreibung? Gibt es Fotos? Passt die Ausstattung zum Mietpreis? Ist die genaue Adresse bereits angegeben? Sind die Nebenkosten aufgeschlüsselt? Passen die Nebenkosten zum Mietpreis? etc. Alle offenen Fragen sollten für die Kontaktaufnahme bzw. den Besichtigungstermin festgehalten werden.</p>
<p style="text-align: left;">Im Internet tummeln sich unter seriösen Anbietern stets ein paar schwarze Schafe, die allerdings oft auch sehr plump vorgehen. Beispiel gefällig? Regelmäßig tauchen Angebote mit folgenden Rahmendaten auf: 3 Zimmer, 120m², extrem teure Wohnlage (Hafencity oder Alsternähe). Das Ganze gibt’s für unglaubliche 400 Euro Kaltmiete. Keine Details, keine Beschreibung. Dazu Fotos vom luxoriösen Wohnzimmer und mindestens zwei Schlafzimmern mit riesigen Doppelbetten. Kontaktaufnahme ist allerdings nur per E-Mail an eine Privatperson mit übertrieben amerikanisch klingendem Namen möglich. Wer es hier überhaupt in Erwägung zieht, den Anbieter zu kontaktieren … hm, ich weiß nicht.</p>
<p style="text-align: left;">Wenn hinsichtlich Beschreibung und Fotos alles passt, sollte ein Blick auf’s Wohnobjekt und auf dessen Lage geworfen werden. Hamburg ist glücklicherweise im <a href="http://g.co/maps/ypwmq" target="_blank">Google Street View</a> zu sehen (abgesehen von ein paar Blurmany-Flecken). Darüber hinaus empfehle ich wärmstens <a href="http://binged.it/GQWXiK" target="_blank">Bing Maps mit ihrer Vogelperspektive</a>, bei der man Hamburg aus allen Himmelsrichtungen von schräg oben betrachten kann (und dies ohne Blur!). So lässt sich schnell herausfinden, ob das als “in ruhiger Wohnlage gelegen&#8221; beschriebene Objekt nicht doch an der vierspurigen Hauptstraße oder im Hochpaterre einer Partymeile zu finden ist.</p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p>Bevor man nun eine Besichtigung in Erwägung zieht muss man sich entscheiden. Offene Besichtigungen ja oder nein. Denn es gibt es in Hamburg eigentlich nur zwei Arten der Besichtigungen: Die klassische Massenbesichtigung und die aneinandergereihte Einzelbesichtigung (die ganz gerne mal zu einer Mini-Massenbesichtigung ausartet).</p>
<p>Erstere finden vor allem in den schönen Altbauwohnungen in Eimsbüttel statt. Der Besichtigungstermin steht bereits in der Ausschreibung und es wird ausdrücklich untersagt, sich vorher anzumelden oder anzurufen. Einfach vorbeikommen. Im Extremfall handelt es sich noch um eine courtagefreie Wohnung. Bei der Massenbesichtigung mit bereits in der Ausschreibung kommuniziertem Besichtigungstermin ohne Voranmeldung quetschen sich die Suchenden gleichzeitig durch die Wohnung und hinterher sitzen 30-40 Personen im Treppenhaus und füllen Selbstauskunftsformulare aus. Ist mal ganz interessant anzuschauen … aber mal ehrlich: Wonach zur Hölle soll dann ein Vermieter noch auswählen?</p>
<p>Ich empfehle folgendes: Nur Anbieter kontaktieren, bei denen der Besichtigungstermin nicht bereits mit der Anzeige öffentlich ist &#8211; sprich der eine Kontaktaufnahme voraussetzt, bei der man Uhrzeit, Hausnummer o.ä. herausbekommt. Dies entspricht dann der zweiten Art &#8211; den aneinandergereihten Einzelbesichtigungen, bei denen die bereits vorausgewählten Mietinteressenten nacheinander (oder teils gleichzeitig) die Wohnung besichtigen.</p>
<p>Entscheidung getroffen? Super.</p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p><span style="text-align: left;">Sollte das Traumobjekt noch immer dabei sein, heißt es nun: Anrufen und einen Besichtigungstermin vereinbaren! Hier sollte man kurz und knapp auf den Punkt bringen können, wer man ist und auf Fragen zu Beruf, Einkommen o.ä. entsprechend und spontan reagieren können. Entscheidende offene Punkte aus dem Selektionsprozess können auch hier bereits geklärt werden. Oft bekommt man lediglich Anrufbeantworter zu hören, bei denen man höflich um Rückruf bezüglich des Mietobjektes bitten sollte.</span><br style="text-align: left;" /><span style="text-align: left;"> Vereinzelte Anbieter verlangen ausdrücklich die Kontaktaufnahme per E-Mail bzw. über das Formular des Immobilienportals und nutzen dies für eine erste Vorauswahl. Diese schriftliche Kontaktaufnahme sollte immer individuell sein und folgende Bestandteile enthalten: Anrede des genannten Ansprechpartners, Besichtigungsinteresse für das entsprechende Objekt, kurze Beschreibung der eigenen Person (Alter, Grund des Umzuges, Beruf) sowie das ungefähre Haushaltsnettoeinkommen. Ein Makler erzählte mir, dass er über diese Maßnahme aus 80 Interessenten 20 Menschen vorselektiert und nur diese zur Besichtigung einlädt.</span></p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p>Jetzt folgt der Besichtigungstermin. Im Gegensatz zur Massenbesichtigung bringt die aneinandergereihte Einzelbesichtigung den Vorteil mit sich, kurz allein mit Makler und/oder im besten Fall sogar mit Hausverwaltung/Eigentümer sprechen zu können. Neben den offenen Fragen kann man auf höfliche Art meist herausfinden, wie viele Interessenten und Besichtigungstermine es bereits gibt und wie die persönlichen Chancen stehen. In manchen Fällen hat der Makler Einfluss auf die Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Interessenten.<br />
Sollte die Wohnung noch immer den Vorstellungen entsprechen, gilt es nun, dem Ansprechpartner das Interesse mitzuteilen und die vorbereiteten Unterlagen mitzugeben. Meist besteht der Ansprechpartner auf das Ausfüllen eines auf das Objekt ausgerichteten Selbstauskunftsformulars. Zum Abschluss des Besichtigungstermines sollte einem mitgeteilt werden, bis wann eine Entscheidung gefällt und auf welchem Wege Rückmeldung gegeben wird.</p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p>Jetzt beginnt das Warten und Hoffen. In den meisten Fällen muss man sich nach abgeschlossener Besichtigung damit abfinden, nicht wirklich zu wissen, woran man denn nun überhaupt ist. Wenn ein E-Mail-Kontakt vorhanden war, habe ich stets noch einmal schriftlich mein Interesse bekundet und ggf. fehlende Unterlagen übermittelt.</p>
<p>Rückmeldung seitens des Maklers erfolgte beim Großteil der von mir besichtigten Wohnungen überhaupt nicht. Im Falle einer Absage sollte man auf jeden Fall anfragen, ob vergleichbare Objekte im Angebot sind. Vereinzelt wird man in eine Interessentenkartei aufgenommen und kontaktiert, sobald ein vergleichbares Objekt ins Portfolio kommt. Bei mir hat sich bisher kein Makler erneut gemeldet.</p>
<p style="text-align: center;">////</p>
<p>PERSÖNLICHES FAZIT // Ich hatte bei meiner Wohnungssuche ein wenig Glück. Und mit einem festen Arbeitsvertrag gute Voraussetzungen. Und die Courtage habe ich auch zahlen können. Aber das kann lange nicht jeder von sich behaupten, der hier in Hamburg eine Wohnung sucht.</p>
<p>Klar ist, dass sich langfristig etwas ändern muss. Hamburg braucht mehr Wohnungen. Bezahlbare Wohnungen. Und weniger Abhängigkeit von Immobilieneigentümern und Maklern, die (oft, nicht immer) intransparent vorgehen und keinerlei Service bieten müssen, um ihre Mietobjekte hochpreisig an den Mann zu bringen. Gentrifizierung ist ein Thema, über dass man sicherlich eine ganze Menge an Texten schreiben könnte.</p>
<p>Ich habe mir fest vorgenommen, jedes Wohnungsgesuch und jedes private Wohnangebot für Hamburg, welches mir in meinen Timelines bei Twitter, Facebook &amp; Co. über den Weg läuft, in meinen Netzwerken zu veröffentlichen. Sharing is caring.</p>
<div id="tweetbutton746" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2012%2F03%2F27%2Fvon-der-wohnungssuche-in-hamburg%2F&amp;via=42neun5&amp;text=Von%20der%20Wohnungssuche%20in%20Hamburg.&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2012%2F03%2F27%2Fvon-der-wohnungssuche-in-hamburg%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.42neun5.de/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Suche Wohnung in Hamburg.</title>
		<link>http://www.42neun5.de/blog/2012/02/05/suche-wohnung-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 14:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42neun5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
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		<description><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120205_wohnung-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="wohnung." title="wohnung." />Wie bereits an anderer Stelle verkündet geht&#8217;s für mich schon bald zurück nach Hamburg. In Sachen Job ist alles geklärt, allerdings ergibt sich ein Problem:  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/20120205_wohnung-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="wohnung." title="wohnung." /><p></p><br /><p style="text-align: justify;">Wie bereits an anderer Stelle verkündet geht&#8217;s für mich schon bald zurück nach Hamburg. In Sachen Job ist alles geklärt, allerdings ergibt sich ein Problem: Ich muss kurzfristig eine Wohnung finden. Und benötige deshalb deine Hilfe! Für die <a title="too long; didn’t read" href="http://en.wiktionary.org/wiki/TL;DR" target="_blank">tl;dr</a> Fraktion habe ich einen kurzen Überblick vorangestellt ;]</p>
<p><span id="more-674"></span></p>
<p><strong>[Update] Habe eine Wohnung gefunden &#8230; und zwar genau in der Mitte meiner <a href="http://maps.google.de/maps/ms?msid=211371169477132912322.0004b82b6a90a71e7fc74&amp;msa=0&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=53.561316,9.980736&amp;spn=0.072698,0.181789&amp;source=embed" target="_blank">Wunschgebietekarte</a>! Es ist möglich ;]</strong></p>
<h1>Ich suche</h1>
<p><strong>WAS?</strong> // Single-Wohnung, 2 Zimmer.</p>
<p><strong>WO?</strong> // Hamburg, <a title="Wunschgebiet als Google Map" href="http://g.co/maps/s22n8" target="_blank">favorisiert sind Eimsbüttel, Altona, St. Pauli</a>.</p>
<p><strong>WAS DARF&#8217;S KOSTEN?</strong> // Maximal € 800,- all inclusive.</p>
<p><strong>AB WANN?</strong> // Ab sofort.</p>
<p style="text-align: justify;">Kennst du jemanden, der aus seiner grandiosen Wohnung auszieht? Jemanden, der weiß, wo eine schöne Wohnung frei wird? Oder einen Wohnungseigentümer? Oder einen seriösen Makler? Oder hast du darüber hinaus wertvolle Tipps?</p>
<p style="text-align: justify;">Schreib mir hier im Kommentarfeld oder im <a href="https://www.facebook.com/42neun5" target="_blank">Facebook</a> oder bei <a href="https://twitter.com/#!/42neun5" target="_blank">Twitter</a> oder per <a href="mailto:office@42neun5.de" target="_blank">Mail</a>. Auch wenn du persönlich nicht weiterhelfen kannst, bitte erzähl&#8217;s weiter, denn sharing is caring. Ich baue auf das Netzwerk, ein riesiges Dankeschön vorab für jede noch so kleine Unterstützung! Trotz all der Geschichten über den Hamburger Wohnungsmarkt bin ich optimistisch, auch innerhalb kurzer Zeit eine passende Bleibe zu finden. Ganz nach dem Motto:</p>
<blockquote><p>ALLE SAGTEN: DAS GEHT NICHT.<br />
DANN KAM EINER DER WUSSTE DAS NICHT UND HAT&#8217;S GEMACHT. - Autor unbekannt</p></blockquote>
<p>[Zitat gefunden beim <a href="http://blogbuzzter.de/2012/01/er-kam-unds-ging-doch/" target="_blank">blogbuzzter</a>.]</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Ich suche (Detail)</h1>
<p style="text-align: justify;">Hier mein Anliegen noch einmal etwas ausführlicher.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WAS? // </strong>Ich suche eine Single-Wohnung, 2 Zimmer. So, dass ich zumindest ein Zimmer zum Schlafen und eins zum Wohnen habe. Je höher die Etage, desto besser. Bin großer Fan von Dachgeschosswohnungen, unabhängig von Fahrstuhlverfügbarkeit. Ich habe vor, langfristig in Hamburg zu bleiben. Übergangslösungen wie Zwischenmiete etc. kommen (vorerst) nicht in Frage.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WO? // </strong><span style="text-align: justify;">Hamburg. Möchte gern sehr zentral wohnen. Favorisiert sind die Bezirke westlich/südwestlich der Alster &gt;&gt; </span><a style="text-align: justify;" title="Wunschgebiet als Google Map" href="http://g.co/maps/s22n8" target="_blank">Eimsbüttel, Sternschanze, Hoheluft West, St. Pauli, Altona, Ottensen</a><span style="text-align: justify;">. Bin gespannt, ob sich das realisieren lässt.</span></p>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps/ms?msid=211371169477132912322.0004b82b6a90a71e7fc74&amp;msa=0&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=53.561316,9.980736&amp;spn=0.072698,0.181789&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="350"></iframe><br />
<small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps/ms?msid=211371169477132912322.0004b82b6a90a71e7fc74&amp;msa=0&amp;ie=UTF8&amp;t=h&amp;ll=53.561316,9.980736&amp;spn=0.072698,0.181789&amp;source=embed">Wohnungssuche Hamburg</a> auf einer größeren Karte anzeigen</small><br />
<span style="font-size: 11px;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify;">Außerhalb der genannten Stadtteile muss die Wohnung schon perfekt sein. Wer mich davon überzeugen kann, dass Wilhelmsburg in Zukunft place to be ist und dort die perfekte Wohnung für mich hat &#8230; immer her mit &#8216;ner Info.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WAS DARF&#8217;S KOSTEN? <strong>// </strong></strong><span style="text-align: justify;">Maximal stehen monatlich 800 Euronen zur Verfügung. Warmmiete inklusive aller Nebenkosten. Sollte Maklerprovision anfallen, lässt sich das wohl einrichten. Bei privater Vermittlung bin ich dem Vermittler &#8216;nen riesigen Gefallen schuldig.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>AB WANN? // </strong><span style="text-align: justify;">Alle Wohnungen mit sofortigem Bezugstermin kommen in Frage. Vor 01.04. wäre perfekt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>NICE TO HAVE // </strong><span style="text-align: justify;">Luxus wie Balkon oder Einbauküche wären grandios, aber kein Muss.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>WER? // </strong><span style="text-align: justify;">Ich bin 28 Jahre alt, komme nach einem Jahr in Frankfurt am Main zurück nach Hamburg und bin ab April mit unbefristetem Arbeitsvertrag im Business Development eines Medienunternehmens im Bereich Online tätig.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>aktueller Status</h1>
<p style="text-align: justify;">05.02.2012 // Beginn der Suche von FFM aus.</p>
<p style="text-align: justify;">11.02.2012 // Einige Nachrichten und Shares später haben sich diese Seite ungefähr 120 Menschen angeschaut. Vielen Dank dafür! Daraus haben sich ungefähr sechs konkrete Ansätze ergeben. Ergänzend dazu habe ich den Wohnungsmarkt auch auf dem klassischen Weg durchforstet. Erste Besichtigungen folgen in der kommenden Woche.</p>
<p style="text-align: justify;">02.03.2012 // Suche von Frankfurt aus ist schwierig. Bin nun endlich in Hamburg vor Ort.</p>
<p style="text-align: justify;">15.03.2012 // Soeben telefonische Zusage für eine Wohnung bekommen, die ich am Dienstagabend (13.02.) besichtigt hatte.</p>
<p style="text-align: justify;">16.03.2012 // Der Mietvertrag ist unterzeichnet ;] Neues Zuhause liegt quasi an der Grenze zwischen Schanze und Eimsbüttel. Grandios!</p>
<div id="tweetbutton674" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F05%2Fsuche-wohnung-in-hamburg%2F&amp;via=42neun5&amp;text=Suche%20Wohnung%20in%20Hamburg.&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2012%2F02%2F05%2Fsuche-wohnung-in-hamburg%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.42neun5.de/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mission Timeline-Verbesserung.</title>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 06:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42neun5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Follow Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Timelineverbesserer]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/20110517_timelineverbesserer-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="timelineverbesserer." title="timelineverbesserer." />Freitag, 14:28 Uhr. Öffentlich einsehbare Post bei Twitter vom @jugrand. Auf den ersten Blick eine der üblichen listenartigen Tweets zum Follow Friday. Aber da steht  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/20110517_timelineverbesserer-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="timelineverbesserer." title="timelineverbesserer." /><p></p><br /><p>Freitag,  14:28 Uhr. Öffentlich einsehbare Post bei Twitter vom @jugrand. Auf den  ersten Blick eine der üblichen listenartigen Tweets zum Follow Friday.  Aber da steht noch etwas … Timelineverbesserer. Cool. Meine Antwort:</p>
<blockquote><p><a href="http://twitter.com/jugrand" target="_blank">@jugrand</a> thx, klingt gut, wird ins Vokabular aufgenommen ;]<a href="http://twitter.com/#%21/search?q=%23timelineverbesserer" target="_blank"> #timelineverbesserer</a></p></blockquote>
<p>Ein  paar Tage später erreicht mich der Link zu einem <a href="http://juliangrandke.de/tlvb2011/twitter-timelineverbesserer-2011-bloggeraufruf/" target="_blank">Blogpost</a>, in dem  <a href="http://twitter.com/jugrand" target="_blank">Julian</a> die Hintergründe zur Verwendung der besagten Wortkreation etwas  ausführlicher darstellt und dazu einlädt, das ganze Thema mit ein paar  Gedanken zu unterfüttern. Bin dabei ;]</p>
<p>Der  Timelineverbesserer ist ‘ne gute Sache! In meinen Augen aber nur ein  erster Schritt in die richtige Richtung. Was mir gefällt ist die  Verwendung eines “eigenen” Begriffes, der sich vom Einheitsbrei der  Follow Friday Empfehlungstweets abhebt und so das personal branding  unterstützt. Was mir weniger gefällt ist der Mangel an Begründung. In  die Runde gefragt: Folgst du allen Leuten, die dir freitags in   üblicher  Listenform die Timeline verstopfen? Ziehst du in Erwägung, dir   die  Profile all dieser Leute anzuschauen? Ich nicht.</p>
<p>Ich  bin großer Verfechter der Einzelempfehlung mit aussagekräftiger  Begründung. Jedem, der sich regelmäßig in der Twittersphere aufhält, unterstelle ich einfach mal, seine Timeline zu kennen. Gedanklich kann ich die Mädels  und Jungs, deren Tweets ich abonniere, ganz gut bestimmten Themen und  Eigenschaften zuordnen. Und den höchsten Grad an Anerkennung kann ich  mit einer Empfehlung lediglich übermitteln, indem ich individuell auf den einzelnen User &#8211;  oder eine winzig kleine Gruppe mit ähnlichen Eigenschaften &#8211; eingehe.  Vielleicht ist die Kombination eine perfekte Lösung: Individuelle  Empfehlung eines einzelnen Users plus individuelles Hashtag (z.B.  Timelineverbesserer) für den Verfasser.</p>
<p>Nej,  ich bin auf keinen Fall der Dialogfreudigste unter den Twitter-Usern.  Aber jeap, ich habe in der Vergangenheit bereits User empfohlen. Sehr  selten. Stets mit ein paar individuellen Beschreibungen garniert.  Wichtig war mir hierbei, sich Zeit zu nehmen um die perfekte  Beschreibung in 140 Zeichen zu formulieren. Hintergrund: Ich selbst  nehme es als sehr positiv wahr, wenn User in besonderer Weise empfohlen werden.  Dabei fällt auch schwer ins Gewicht, von wem die Empfehlung kommt. Ist die Empfehlung relevant, checke ich die Profil-Beschreibungen und letzten  Tweets, ähnlich der Vorgehensweise bei neuen Followern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Meine Intention bei der Empfehlungen von Followings</strong></p>
<p>Empfehlung als Dankeschön &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; an inspirierende User, mit denen ich bisher noch nicht in Dialog getreten bin aber das unbedingt mal tun möchte.</li>
<li>&#8230; an inspirierende User, die mir durch Einblicke in eher fremde Themen den Horizont erweitern.</li>
<li>&#8230; an  inspirierende User, die neu bei Twitter sind und somit dafür sorgen,  dass ein bisschen Abwechslung hinein kommt in den Laden. Wäre schade,  wenn ein so geniales Ding wie Twitter zur Echokammer einer kleinen  Truppe an Netzweltfreaks verkommt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Meine Vorschläge für die Verbesserung der Timeline unserer Follower</strong></p>
<ul>
<li>Abgewöhnung von Empfehlungstweets der Marke Massenabfertigung.</li>
<li>Fokussierung der Empfehlungen auf Twitter-Neulinge mit Mehrwert.</li>
<li>Fokussierung der Empfehlungen auf Leute die einfach geniale Dinge schreiben, aber nur wenige Follower haben.</li>
<li>Fokussierung der Empfehlungen auf Leute, die über Branchenfremdes zwitschern.</li>
<li>Vermehrte direkte, begründete Empfehlung an Follower im Sinne von “Hej X, ich empfehle dir Y weil [...]!”.</li>
<li>Starten  eines über die Suchfunktion eingeleiteten Dialogs mit Leuten, die über  das gleiche Thema reden &#8211; denen man allerdings noch nicht folgt und auch  nicht von ihnen gefolgt wird &#8211; und eine sich daraus ergebende  Empfehlung.</li>
</ul>
<p>Hm,  werde ich in Zukunft öfter mal jemanden empfehlen? Jeap, ich nehme es  mir vor. Es muss ja nicht unbedingt an einem Freitag sein.</p>
<div id="tweetbutton608" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2011%2F05%2F18%2Fmission-timeline-verbesserung%2F&amp;via=42neun5&amp;text=Mission%20Timeline-Verbesserung.&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2011%2F05%2F18%2Fmission-timeline-verbesserung%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.42neun5.de/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>re:publica 2011 // Beobachtungen von der Seitenlinie</title>
		<link>http://www.42neun5.de/blog/2011/05/13/republica-2011-beobachtungen-von-der-seitenlinie/</link>
		<comments>http://www.42neun5.de/blog/2011/05/13/republica-2011-beobachtungen-von-der-seitenlinie/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 May 2011 22:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42neun5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Synergieeffekte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.42neun5.de/blog/?p=584</guid>
		<description><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/20110428_republica-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="re:publica." title="re:publica." />Bereits vor einem Monat habe ich mir fest vorgenommen, diesen Blogpost zu schreiben. Für die Netzwelt bin ich wahrscheinlich schon gefühlte zwei Jahre zu spät  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/20110428_republica-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="re:publica." title="re:publica." /><p></p><br /><p>Bereits  vor einem Monat habe ich mir fest vorgenommen, diesen Blogpost zu  schreiben. Für die Netzwelt bin ich wahrscheinlich schon gefühlte zwei  Jahre zu spät dran. Macht nichts. Die Mengen an  “früher-war-alles-besser”-Nörgler-Blogposts wurden glücklicherweise bereits in den ersten drei Tagen nach dem Event abgehakt. Anbei eine kleine Betrachtung der re:publica XI aus der Außenperspektive.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">// VORGESCHICHTE</p>
<p style="text-align: left;">Das  ist sie also gewesen. Meine erste <a href="http://www.re-publica.de" target="_blank">re:publica</a> live vor Ort. Habe eine  interessante Woche in Berlin verbracht. Und so einige Eindrücke  gesammelt. Den Vorgänger aus dem Jahre 2010 hatte ich damals via  Live-Stream und Twitter-Timeline verfolgt. Das kostenlose  Streaming-Angebot und vor allem Vorträge wie Peter Kruses <a href="http://youtu.be/ryiuuUKQJy0" target="_blank">&#8220;Whats Next &#8211;  Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren&#8221;</a>, sorgten dafür, dass sich die re:publica fest in meinem Kopf  verankert hat. Als Kongress, bei dem man nicht das zu hören bekommt,  was bereits seit langem bekannt ist. Als Kongress, bei dem man  inspiriert wird und dazulernt.<br />
Dies,  gekoppelt mit der Möglichkeit, vereinzelte Twitter-Timelinerocker endlich in  Persona zu treffen, hat dazu geführt, dass ich im Winter 2010 spontan ein Ticket gelöst habe.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">// FAVORISIERTE SESSIONS</p>
<p style="text-align: left;">Ich denke ich habe mein Ziel erfüllt, in Hinblick auf die Sessions einen perfekten Mix, einen Querschnitt durch alle Themenfelder zu genießen. Anbei ein persönliches kleines Best-Of der Sessions, die ich live erleben durfte.</p>
<p><strong>Thomas Pfeiffer // <a href="http://youtu.be/BLaZl9ve0z4" target="_blank">Wenn Linke Linke verlinken</a> </strong><br />
Interessant  die These der Echokammern in denen sich Gleichartige gegenseitig nur  noch mit den Informationen versorgen und Meinungen umgeben, denen sie bereits positiv  gegenüber stehen. Entscheidend sind also die Netzweltbewohner, die als  Schnittstelle zwischen den verschiedenen Kammern den Austausch  ankurbeln.</p>
<p><strong>Keiichi Matsuda // <a href="http://youtu.be/SE3FWkoTjAk" target="_blank">Augmented (Hyper-)Reality</a> </strong><br />
Ein Zukunftsentwurf aus Design-Sicht … und coole 3D-Brillen-Action.</p>
<p><strong>Jeremy Tai Abbett // <a href="http://youtu.be/3oSuhNmcAyM" target="_blank">Talent Imitates, Genius Steals</a></strong><br />
Interessanter,  abgefahrener Vortrag aud der re:design-Reihe im QCC. Im Gedächtnis  hängen geblieben ist unter vielem anderem der <a href="http://www.materialbeliefs.com/prototypes/cder.php" target="_blank">UV fly killer parasite  robot</a>.</p>
<p><strong>Michael Praetorius und Benedikt Köhler // <a href="http://www.slideshare.net/praetorius/virtueller-rundfunk-republica-xi" target="_blank">Virtueller Rundfunk</a></strong></p>
<p><strong>Alexander Endl, Stefan Helmer, Oliver Fritsch, Max-Jacob Ost, Thomas Schneider, Anatol Vetters, Katharina Wildermuth // <a href="http://youtu.be/symgV24Asf8" target="_blank">Vom Supporter zum Reporter &#8211; Fußball-Welt im Medienwandel</a></strong><br />
Absoluter Favorit der re:publica XI für mich als medien-affiner Sportmanager. Diskussionsrunde über Fußball im Social Web, bei dem mich insbesondere die Einblicke durch FCN-Pressesprecherin Katharina Wildermuth und DFL-Mann Thomas Schneider sowie die Meinung von SPOX&#8217; Max-Jacob Ost begeistert haben. Danke dafür, dass der Zeitrahmen für die Diskussionsrunde gnadenlos überzogen wurde. <a href="http://youtu.be/symgV24Asf8" target="_blank">Anschauen!</a></p>
<p><strong>Gunter Dueck // <a href="http://youtu.be/woA4R3KrACg" target="_blank">Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem</a></strong><br />
Natürlich  darf auch der “Vortrag auf Peter Kruse Niveau” auf meiner  Liste nicht  fehlen. Wer ihn nicht gesehen hat, sollte dies  schnellstmöglich  nachholen. Absolute Empfehlung.</p>
<p><strong>Solana Larsen // <a href="http://youtu.be/7kIjNkBf-mQ" target="_blank">Global Voices: The world is talking. Are you listening?</a></strong></p>
<p><strong>Jillian C. York // <a href="http://youtu.be/X4jWLNamIjQ" target="_blank">Policing Content in the Quasi-Public Sphere</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;">// ERKENNTNISSE</p>
<p>Zum Abschluss zwei entscheidende Erkenntnisse, die ich aus Berlin mitnehme. Daraus ergeben sich zwei entsprechende Empfehlungen an die &#8220;Netzelite&#8221;.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Empfehlung 1: Lücke verringern.</strong></p>
<p>Sehr  deutlich vor Augen geführt wurden mir die verschiedenen Level des  Geektums: In meinem Freundeskreis werde ich bereits für einen absoluten  Netzweltfreak gehalten &#8211; während ein großer Teil des  re:publica-Publikums noch um einiges tiefer in der Materie steckt. Die Wissensunterschiede zwischen “Netzelite” und “Normalbürger” werden stetig größer.</p>
<p>Anstatt  jedem neuen Nischentrend hinterher zu rennen sollten wir alles dafür tun, diese Lücke wieder zu verringern. Indem wir dazu zurückgehen, die Basics zu  lehren und Mehrwerte der immensen Möglichkeiten zu vermitteln. Um so bei  der breiten Masse Akzeptanz für die rasanten, grandiosen Entwicklungen  der Netzwelt zu schaffen.</p>
<p>Ohne Basis im Amateursport kann es keine erfolgreiche Bundesliga geben.</p>
<p><strong>Empfehlung 2: Über den Tellerrand schauen.</strong></p>
<p>Ich  bin kein Kommunikator, kein Techie, kein etablierter Blogger, kein  Netzpolitiker. Mein Fach: Sportmanagement, BWL, Marketing &#8211; derzeit  tätig im Bereich Sportsponsoring. Man munkelt, dass genau diese Tatsache  beim ein oder anderen langjährigen re:publica-Teilnehmer lediglich ein  abwertendes Stirnrunzeln verursacht. Kurzer  Sprung zurück &#8211; re:publica, Tag drei. Im Gespräch mit kam nach kurzer  Vorstellung die Frage danach, was ich denn so beruflich täte. Reaktion auf meine  Beschreibung war ein trockenes “Ah … dabei siehst du doch eigentlich  ganz nett aus.” und das Gespräch neigte sich ganz plötzlich dem Ende zu.  So kann sie also auch sein, die so offene “Netzelite”.</p>
<p>Wie  ich bereits im vorangegangenen Blogpost geschrieben habe, gilt meist:  <a title="Hackers, meet grafitti writers. [synergien]" href="http://www.42neun5.de/blog/2011/04/10/hackers-meet-grafitti-writers-synergien/">Birds of a kind flock together.</a> Nicht zu Unrecht gilt die re:publica als  das Familientreffen der deutschen Internet-Szene. Ich habe sehr schön beobachten  können, was Thomas Knüwer den “<a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/04/re-publica-11/" target="_blank">Trieb, das Bekannte zu suchen</a>” nennt.</p>
<p>Ich  bin kein Kommunikator, kein Techie, kein etablierter Blogger, kein   Netzpolitiker. Aber ich besuche dennoch die re:publica und finde es mehr als interessant, Gedanken mit genau diesen  Menschen auszutauschen. Neue Einflüsse sind gut, Grandioses entsteht durch Auseinandersetzung mit dem weniger bekannten.</p>
<p>P.S.: Früher war der Hofnarr der einzige, der den König öffentlich kritisieren  durfte. Vor dem Hintergrund dieses Satzes seien einem jeden Leser  Sascha Lobos <a href="http://youtu.be/smKKsVGL3Ig" target="_blank">Jüngste Erkenntnisse der Trollforschung</a> sehr ans Herz gelegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">// ERINNERUNGEN</p>
<ul>
<li><a href="http://montagsrunde.posterous.com/" target="_blank">Montagsrunde</a> mit Daniel und David live erleben // Motel One Hotelzimmer mit bescheidenem W-LAN</li>
</ul>
<ul>
<li> Französisches Frühstück // <a href="http://www.qype.com/place/14933-Bistro-Bar-Bateau-Ivre-Berlin" target="_blank">Bateau Ivre</a></li>
</ul>
<ul>
<li> Tiefgründiger Ostblock-Rückblick, Kickern und Bierchen // VErkehrs Beruhigte Ost Zone</li>
</ul>
<ul>
<li> Persönlicher, vorerst nicht zu toppender Foursquare-Rekord // Berlin, überall</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">// PROPS</p>
<ul>
<li>D und D für’s Einschleusen.</li>
</ul>
<ul>
<li> J, J, D und M für’s Wiedersehen.</li>
</ul>
<ul>
<li> C und M für neue, interessante Kontakte.</li>
</ul>
<div id="tweetbutton584" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2011%2F05%2F13%2Frepublica-2011-beobachtungen-von-der-seitenlinie%2F&amp;via=42neun5&amp;text=re%3Apublica%202011%20%2F%2F%20Beobachtungen%20von%20der%20Seitenlinie&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2011%2F05%2F13%2Frepublica-2011-beobachtungen-von-der-seitenlinie%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.42neun5.de/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hackers, meet grafitti writers. [synergien]</title>
		<link>http://www.42neun5.de/blog/2011/04/10/hackers-meet-grafitti-writers-synergien/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 20:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42neun5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittstellen]]></category>
		<category><![CDATA[Synergieeffekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/20101017_halteverbot-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Halteverbot." title="Halteverbot." />Das Projekt von Evan Roth ist ein gelungenes Beispiel für das Zusammenspiel zweier auf den ersten Blick vollkommen unterschiedlicher Kulturen. Computer-Geek und Grafitti-Artist. Eine geniale  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/20101017_halteverbot-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Halteverbot." title="Halteverbot." /><p></p><br /><p>Das Projekt von <a title="@fi5e" href="http://twitter.com/fi5e" target="_blank">Evan Roth</a> ist ein gelungenes Beispiel für das Zusammenspiel zweier auf den ersten  Blick vollkommen unterschiedlicher Kulturen. Computer-Geek und  Grafitti-Artist. Eine geniale Kombination, wie ich finde. Meiner Meinung  und Erfahrung nach entstehen die besten Ideen, Projekte, Arbeiten, Synergien  durch Austausch mit Menschen, die sich mit Dingen beschäftigen, die man selbst nicht täglich um sich hat.</p>
<p>Schaut man sich hingegen in unserer (Arbeits-)Welt um, so stellt man in den meisten Fällen Folgendes fest:</p>
<blockquote><p>Birds of a kind flock together.</p></blockquote>
<p>Menschen stecken sich gegenseitig in Schubladen und finden sich entsprechend dieser Kategorisierungen zusammen. Die Betriebswirte. Die Kreativen. Die Netzweltfreaks. Und so weiter und so fort.</p>
<p>Warum eigentlich? Warum wird nicht mal ein Blick über die Grenze des eigenen Gebietes riskiert? Muss das so sein? So manches Mal macht sich bei mir eine gewisse Abneigung gegenüber diesem Gruppierungsverhalten breit. Insbesondere dann, wenn Vorurteile ein Zusammenwirken verschiedener Gruppen verhindern und/oder Organisationsstrukturen so angelegt sind, dass ein Zusammenwirken überhaupt nicht möglich ist.</p>
<p>Im September des vergangenen Jahres war ich zu Besuch auf der dmexco in Köln. Ein Event, welches mir abgesehen von ein paar Meetups mit netten Menschen keinen nennenswerten Mehrwert geboten hat. Ausnahme: Der Vortrag von <a href="https://twitter.com/#!/markpytlik" target="_blank">Mark Pytlik</a> (Digital Creativity Camp <a href="http://www.youtube.com/watch?v=c9xu-BFYQaQ#t=47m10" target="_blank">ab Minute 47</a>), der seine Sicht auf eine Entwicklung der Kreativbranche im Digitalbereich anhand von fünf Punkten beschrieb.</p>
<p>Besonders im Gedächtnis geblieben sind mir die zwei folgenden Aussagen: Web-Developer und Kreative sollten stärker zusammenarbeiten um großartige  Ergebnisse liefern zu können. StartUps und Advertiser sollten stärker  zusammenarbeiten um ihre Kompetenzen zu bündeln. Schau&#8217;s Dir an:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=c9xu-BFYQaQ#t=53m55" target="_blank">&#8220;consider your dependencies&#8221; [Click &gt; Deeplink]</a></p>
<p><a href="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/IMG_0604.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-467" title="consider your dependencies." src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/IMG_0604-494x370.jpg" alt="" width="494" height="370" /></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=c9xu-BFYQaQ#t=70m06" target="_blank">&#8220;listen to culture&#8221; [Click &gt; Deeplink]</a></p>
<p><a href="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/IMG_0605.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-468" title="listen to culture." src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/IMG_0605-494x370.jpg" alt="" width="494" height="370" /></a></p>
<p>Genau dieser Austausch zwischen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen sorgt dafür, dass Grandioses entsteht. Dies können von mir aus Pizzabäcker und Versicherungsvertreter sein. Oder &#8211; um galant zum Untertitel meines Blogs zu schwenken &#8211; gerne auch Sportmanager, Designer und Techstartup ;]</p>
<p>Das Internet bietet uns perfekte Voraussetzungen für globalen Austausch und den Blick über den Tellerrand. Jetzt liegt es an uns, etwas daraus zu machen. Ich freue mich stets auf interessante Menschen und abgefahrene Ideen. Vielleicht treffe ich auf diese ja bereits auf der <a title="re:publica" href="http://re-publica.de/11/" target="_blank">re:publica</a> in den kommenden Tagen.</p>
<div id="tweetbutton454" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2011%2F04%2F10%2Fhackers-meet-grafitti-writers-synergien%2F&amp;via=42neun5&amp;text=Hackers%2C%20meet%20grafitti%20writers.%20%5Bsynergien%5D&amp;related=markpytlik:Founder%E2%80%9A%20Stink%20Digital.&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2011%2F04%2F10%2Fhackers-meet-grafitti-writers-synergien%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.42neun5.de/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Android im Odenwald.</title>
		<link>http://www.42neun5.de/blog/2011/02/12/android-im-odenwald/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 19:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42neun5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[FFM]]></category>
		<category><![CDATA[GALAXYtab]]></category>
		<category><![CDATA[Odenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungssuche]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/20110212_android-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Android im Odenwald" title="Android im Odenwald" />Viel passiert in den letzten Monaten. Job gefunden. Diplomarbeit geschrieben. Den Berufseinstieg gemeistert. Neuer Status: Android im Odenwald. Teil eins der Headline ist schnell erklärt.  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/20110212_android-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Android im Odenwald" title="Android im Odenwald" /><p></p><br /><p>Viel passiert in den letzten Monaten. Job gefunden. Diplomarbeit geschrieben. Den Berufseinstieg gemeistert. Neuer Status: Android im Odenwald.</p>
<p><span id="more-533"></span></p>
<p>Teil eins der Headline ist schnell erklärt. Seit einer knappen Woche darf ich ein brandneues Samsung GALAXY Tab mein Eigen nennen. Gewonnen bei einer Online-Befragung des Fußballbundesliga-TV-Senders <a href="http://www.ligatotal.de" target="_blank"><em>LIGA total!</em></a>. Da hat sich das kurz zuvor spontan erworbene Abonnement der iPhone-Variante wahrhaftig schnell refinanziert =]. Als Ergänzung zu Windows und OS freue ich mich nun darauf, endlich auch Anroid ausgiebig testen zu dürfen. Mit besagtem Gerät habe ich diesen Blogpost verfasst.</p>
<p>Teil zwei der Headline betrifft meine neue Heimat in Hessen. Seit dem ersten Januar arbeite ich als Trainee im New Media Office der jungen Agentur <a href="http://www.ajoint.de" target="_blank">ajoint.</a>, die ihre Büroräume in Frankfurt am Main unterhält. Etwa 60 Kilometer vom Frankfurter Osthafen entfernt liegt mein derzeitiger Wohnort: Der verschlafene Kurort Bad König im Odenwaldkreis. An dieser Stelle möchte ich ein großes Dankeschön an den Kollegen Jens M. loswerden, der mir nicht nur ein Dach über dem Kopf zur Verfügung stellt, sondern auch den Kontakt zu meinem jetztigen Arbeitgeber vermittelt hat. Der entscheidende Nachteil des derzeitigen Standortes: Wir sitzen täglich bis zu vier Stunden im Auto. Morgens klingelt spätestens um 6 Uhr der Wecker, abends ist man entsprechend spät zurück. Da bleibt das Privatleben leider zu sehr auf der Strecke.</p>
<p>Der next Step steht felsenfest: Es muss eine Wohnung in Mainhattan bezogen werden! Bedingt durch den kurzfristigen Berufseinstieg, die Distanz zur alten Heimat Hamburg und die Arbeiten an meiner Diplomarbeit ist in Sachen Wohnungssuche bisher noch nicht viel passiert. Ich hoffe, dass der nächste Blogpost unter dem Titel <em>Android in Mainhattan </em>gelistet werden kann.</p>
<p>Derjenige, der eine WG-geeignete 3-Zimmer-Wohnung im Herzen FFMs an zwei Berufseinsteiger aus der Sportmanagement-Branche abzugeben hat, möge sich bitte melden ;]</p>
<div id="tweetbutton533" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2011%2F02%2F12%2Fandroid-im-odenwald%2F&amp;via=42neun5&amp;text=Android%20im%20Odenwald.&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2011%2F02%2F12%2Fandroid-im-odenwald%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.42neun5.de/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Relaunch. [Updated]</title>
		<link>http://www.42neun5.de/blog/2010/12/12/relaunch/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 22:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>42neun5</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/20101016_sky-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Hamburg Sky." title="Hamburg Sky." />[Demnächst] Ab Februar 2011 wird hier wieder gebloggt. Über das Leben eines [Diplomanden auf Jobsuche] Berufseinsteigers. Welches geprägt ist von Netzwelt, Kunst und Sport. Freu&#8217;  &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img width="188" height="47" src="http://www.42neun5.de/blog/wp-content/uploads/2010/10/20101016_sky-188x47.jpg" class="attachment-medium wp-post-image" alt="Hamburg Sky." title="Hamburg Sky." /><p></p><br /><p><span style="text-decoration: line-through;">[Demnächst]</span> Ab Februar 2011 wird hier wieder gebloggt. Über das Leben eines [<span style="text-decoration: line-through;">Diplomanden auf Jobsuche</span>] Berufseinsteigers. Welches geprägt ist von Netzwelt, Kunst und Sport.</p>
<p><span id="more-429"></span></p>
<p>Freu&#8217; mich drauf, <em>wenn wieder genug Zeit dafür da ist, </em>das Blog mit Leben zu füllen. //// Hauke im <span style="text-decoration: line-through;">[Oktober</span>] Dezember 2010</p>
<div id="tweetbutton429" class="tw_button" style="float:left;margin-right:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2010%2F12%2F12%2Frelaunch%2F&amp;via=42neun5&amp;text=Relaunch.%20%5BUpdated%5D&amp;related=&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.42neun5.de%2Fblog%2F2010%2F12%2F12%2Frelaunch%2F" class="twitter-share-button"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.42neun5.de/blog/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;">Tweet</a></div>]]></content:encoded>
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